Unsere Harzreise im Oktober 2019 – Wernigerode

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Den 2. Tag unserer Harzreise verbrachten wir in Wernigerode, einer der beliebtesten Städte Deutschlands.

Wernigerode mit seinem historischen Stadtkern

und den vielen restaurierten Fachwerkhäusern liegt am Nordrand des Harzes. Den Beinamen „Bunte Stadt am Harz“ bekam es vom Natur- und Heimatdichter Hermann Löns gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

Unser erstes Ziel war das Schloss Wernigerode,

welches prachtvoll und groß über der Stadt thront und zu Fuß oder bequem mit der Bimmelbahn vom großen Bersucherparkplatz der Stadt zu erreichen ist.

Wir haben uns für den einfachen Weg entschieden und die schöne Fahrt nicht bereut. Unterwegs wurde man auch über die Geschichte des Ortes informiert und auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam gemacht. 

Oben angekommen, muss man nur noch einen kleinen Spaziergang absolvieren und erreicht in wenigen Minuten das Schloss Wernigerode.

Das Schloss ist wirklich einen Besuch wert. Besonders bei schönem Wetter ist die Aussicht bis zum Brocken und ins Tal einfach fantastisch!

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Doch man sollte unbedingt auch die 7 Euro Eintritt löhnen, denn die ganze Schönheit des Schlosses zeigt sich erst im Inneren.

Leider durfte man in den Räumen selbst nicht fotografieren. Über zwei Rundgänge gelangen die Museumsgäste in fast 50 zum Teil noch original eingerichtete Wohnräume der ehemaligen Burg- und Schlossherren.
Besonders beeindruckend sind die Schlosskirche, die Gemächer des Fürstenpaares, der Festsaal und die Königszimmer. Und immer wieder hat man einen wunderschönen Ausblick aus den Schlossfestern.

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Für den Museumsrundgang und die Außenansicht sollte man schon 2-3 Stunden einplanen. Die Bahn brachte uns anschließend fast bis zum Marktplatz. Übrigens kann man von dort auch mit der Pferdekutsche zum Schloss fahren.

Nach einem kleinen Fußmarsch erreichten wir das wohl beliebteste Fotomotiv der Stadt:

Das alte Rathaus Wernigerode auf dem Marktplatz

Zum ersten Mal erwähnt wurde es 1277, der bis heute erhaltene Fachwerkbau stammt aus dem 15. Jahrhundert, seine endgültige Optik erhielt das Rathaus Mitte des 16. Jahrhundert. Das Rathaus wird sehr gern auch von Ortsfremden für Eheschließungen genutzt, denn das romantische Trauzimmer eignet sich perfekt für eine Hochzeit.

Zahlreiche Restaurants und Hotels haben sich auf die Brautpaare und ihre Gäste eingestellt, wer z.B. im Hotel Gothisches Haus übernachtet, muss nur ein paar Schritte bis zum Rathaus laufen.

Hier noch mal ein paar Impressionen vom Rathaus und dem Markt. Neben dem beachtenswerten Fachwerk und den Spitztürmen kann man auch viele Holzfiguren entdecken, die wohl Handwerker, Heilige und Narren darstellen.

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Kleine, urige Gassen und Straßen findet man in unmittelbarer Umgebung des Marktplatzes und viele schöne alte Häuser schmücken die Stadt.

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Gleich hinter dem Rathaus befindet sich das Schiefe Haus, welches heute ein kleines Museum beherbergt und daneben ist eine schöne Sonnenuhr angelegt.

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Wir beendeten unseren Spaziergang mit einem Kaffee und einem köstlichen Stück Torte im Cafè Wiecker, von wo aus man einen hervorragenden Blick auf das Rathaus und den Marktplatz hat – sehr empfehlenswert, die Torten- und Kuchenauswahl ist gigantisch!

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Weiter geht es mit einem Bericht über die zweitlängste Hängebrücke der Welt – ob wir es gewagt haben, erfahrt Ihr hier

zum 1. Teil unserer Harzreise geht es hier

 

 

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2 Kommentare

  1. In Werningerode war ich meiner Meinung nach auch schon mal 🙂 Ich glaube so hieß der Ort damals 🙂 Ich war Begleitperson auf einer Klassenfahrt und einen Tag ging es in die Stadt!!! Schöne Fotos hast du mitgebracht! Vor allem das letzte macht Appetit!

    Liebe Grüße
    Jana

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