Frühjahrsputz mit dem Leifheit Dry&Clean Fenstersauger

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Ist schon irre mit dem Fortschritt. Meine Oma musste doch tatsächlich Fenster putzen – meine Mutter und ich saugen jetzt 😉
Antje durfte voriges Jahr schon einen Leifheit Fenstersauger testen, ich hatte ein anderes Modell, welches inzwischen seine Dienste bei einer Freundin verrichtet.

 
 

Der neueste Fenstersauger von Leifheit hat eine 15% längere Akkulaufzeit. So kann man bis zu 35 Minuten und bis zu 100m² Glasflächen schnell und mühelos reinigen. Die Stand-By-Automatik sorgt dafür, dass der Fenstersauger erst bei Kontakt mit der Fensterscheibe aus dem Stromsparmodus auf maximale Saugkraft schaltet. Zum Set gehört der Leifheit Fenstersauger Dry&Clean, der Power Washer und ein 43cm Click-System Stiel, der zu beiden Teilen passt. Die Katze ist dagegen nicht im Lieferumfang enthalten 😉

 

Die separat erhältliche schmale Absaugdüse (17cm) bekam ich noch zusätzlich geliefert. Damit lassen sich auch schmale Scheiben oder Sprossenfenster reinigen.

 

Es gibt ja schon einige Fenstersauger auf dem Markt, aber bei Leifheit passen Dank Click-System auch längere Leifheit-Stiele an den Einwascher und Sauger und so können auch sehr hohe Fenster ohne Leiter gesäubert werden.

 
 

Der Einwascher erwies sich durch seine sehr schlanke Form als ausgesprochen praktisch. Ich habe damit auch die ganzen Fensterrahmen gereinigt. Der Rundumbezug lässt sich durch den Klettverschluss praktisch und schnell anbringen und abnehmen. Mit dem passenden Glasreiniger von Leifheit haben Jens und ich dann wirklich schnell alle Fenster und die Balkontür abgewaschen.

 

Wichtig ist nur, dass man gleich nach dem Wischen auch absaugt, denn wenn die Scheibe zu trocken ist, dann wird sie nicht  mehr  streifenfrei sauber. Außerdem sollte man immer mal zwischendurch mit einem feuchten Tuch die Gummilippen abwischen, sonst können Schlieren entstehen.

 

Ein trockenes Tuch braucht man höchstens für die unteren Ecken des Fensterrahmens, weil sich dort ein wenig Wasser sammelt und es sich (zumindest bei unseren Fenstern) schlecht wegsaugen lässt.

 

Jens war wieder voll in seinem Element, er freut sich ja immer, wenn wir etwas rund um den Haushalt testen dürfen und er ist bei uns auch eindeutig die „bessere Hausfrau“ 😉

 

Übrigens, auch wenn das nicht in der Beschreibung steht, meine Mutter nutzt den Leifheit Fenstersauger in Verbindung mit dem Einwischer tatsächlich zum Türen putzen. Dann aber ohne den Glasreiniger. Ich habe es mal mit den glatten Flächen des Vorratsschranks probiert, an den ich sonst auch nur mit einer kleinen Leiter herankomme, klappt super!

 
Auch für Fliesen und Duschkabinen ist der Leifheit Fenstersauger perfekt geeignet.
 
 

Das Schmutzwasser sammelt sich im Behälter und kann seitlich ausgekippt werden, doch da sich der Tank ohne Kraftaufwand abnehmen lässt, nutze ich diese Vorrichtung kaum. Sie ist dafür gedacht, dass man während der Fensterreinigung mal schnell den Tank leeren kann. Die maximale Füllmenge darf nicht überschritten werden, da man das Gerät sonst nicht horizontal, schräg oder über Kopf nutzen kann, weil dann Wasser austritt.

Der Dry&Clean Fenstersauger ist übrigens nach einer Aufladezeit von ca. 2 Stunden einsatzbereit. Ein kleines grünes LED-Lämpchen vorn signalisiert, dass der Akku voll ist

 

Hier habe ich Euch noch ein kleines Leifheit Video verlinkt, auch wenn es auf Englisch ist, man kann es gut verstehen. Bei Amazon ist der Leifheit Dry&Clean Fenstersauger inkl. Stiel und Einwascher zur Zeit für 57,99 € erhältlich. Ihr bekommt ihn aber auch in vielen Elektro- und Baumärkten zu kaufen.

Unsere anderen Testberichte über Leifheit-Produkte findet ihr hier: klick<

 
 

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