Google+ Wie finden wir es ??? : August 2014

Sonntag, 17. August 2014

KoRo-Drogerie - Test 2 by Konsumgöttinnen


Über den KoRo-Onlineshop habe ich Euch bereits hier ausführlich berichtet. Da ich mit  dem Waschmittel zufrieden war und sowieso vorhatte, demnächst noch eine Bestellung aufzugeben, kam mir das Angebot von den Konsumgöttinnen gerade recht, für 30% Rabatt in dem Drogerie-Shop einzukaufen.

Ich habe mich diesmal für folgende Produkte entschieden:


Dienstag, 12. August 2014

Gigaset QV1030 - 10,1 Zoll Tablet - Technik die wirklich begeistert!



Und wieder hat uns ein ganz tolles Testprodukt erreicht. Das Gigaset QV1030 Tablet.

Meine ganze Familie hat Gigaset Festnetztelefone. Gigaset Telefone sind langlebig, denn alle unsere Geräte sind nun schon mehrere Jahre alt und funktionieren immer noch super. Meins ist zum Beispiel aus dem Jahr 2006. Vor einiger Zeit hat die Firma DECT-Schnurlostelephone fürs Festnetz herausgebracht, die schon sehr an Smartphones erinnern, das wird wohl meine nächste Anschaffung;-) 
Habt Ihr auch Festnetztelefone von Gigaset?

Ob das neue Tablet genauso lange hält, kann ich natürlich nicht testen, denn dann würdet Ihr erst in ein paar Jahren einen Bericht lesen können. :-)


Lieferumfang 

Tablet Gigaset QV1030
USB-Netzteil
USB-Kabel
Quick Start Guide
Sicherheitshinweise





Montag, 11. August 2014

Luftentfeuchter von HUMYDRY - getestet!


Am 25. Juli 2014 begann ich meinen Praxistest mit dem Raumentfeuchter von HUMYDRY. Eigentlich wollte ich 4 Wochen mit dem Ergebnis warten, aber es gibt schon mal einen Zwischenstand nach 17 Tagen: 400ml Flüssigkeit haben sich angesammelt im Behälter - beachtlich, oder? Es erschreckt mich etwas, denn die Kammer ist nicht sehr groß und dann so viel Feuchtigkeit..... Das Entleeren des Behälters war ein Kinderspiel, nun darf der Raumentfeuchter weiter arbeiten.


Und Ilka hat seit gestern den  HUMYDRY DUPLO in ihrem kleinen Bad stehen, der ist gleichzeitig ein Duftspender (Apfel), mal sehen, was sie berichtet.


Sonntag, 10. August 2014

Die Gewinnerin vom Charlotte Mentzen-Set steht fest!


Herzlichen Glückwunsch, liebe Annett, wir freuen uns für Dich!
Zur Erinnerung, das hast Du gewonnen:

http://www.wiefindenwires.de/2014/07/gewinnspiel-enjoy-duschgel-und.html


Alle anderen, bitte nicht traurig sein, nach unserem Urlaub kommt das nächste Gewinnspiel und jetzt habt Ihr ja auf Facebook noch die Chance auf die tolle Box:-)







Thunfisch-Sandwich und Thunfisch-Dip - mit Thunfisch von John West


So, nachdem ich gestern bereits angedeutet hatte, dass ich heute das 1. Rezept mit Thunfisch von John West poste - tata - hier ist es schon: (eigentlich sind es sogar 2 Rezepte)




Man nehme:
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • 1/2 Packung Frischkäse
  • 1/4 Zwiebel
  • 2-3 Eier
  • 1/4 Eßl. Olivenöl
  • 1/2 Peperoni ohne Kerne
  • etwas Pfeffer und Salz
  • Petersilie  
  • Toastbrot (9 Scheiben)
Für das Sandwich müsst Ihr Zwiebel, Peperoni, Knoblauch und Petersilie und 2 Eier hacken, etwas Saft vom Thunfisch abgießen und alles mit einer 1/2 Packung Frischkäse und 1/4 Eßl. Öl vermischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

9 Toastscheiben leicht anrösten und immer 2 Scheiben mit der Thunfisch-Creme bestreichen, aufeinandersetzen und mit einer 3. Scheibe abdecken. dann diagonal halbieren. Ihr könnt auch noch Salat-Blätter oder/und Tomatenscheiben dazwischenlegen.


Für den Dip geht Ihr genau so vor, nur braucht Ihr hierfür 1 ganzen Becher Frischkäse und einen halben EL Öl, außerdem habe ich 3 Eier verwendet und fast den ganzen Thunfischsaft.


Schmeckt genial zu Cracker, Knäckebrot oder auch Baguette. Gutes Partyrezept, lässt sich schnell vorbereiten.

Der Thunfisch von John West schmeckt wirklich sehr, sehr gut, probiert ihn mal aus, ihr merkt den Unterschied zu billigeren Varianten.

Hier geht es zu meinem 1. Bericht über John West


Thunfisch von John West - der Natur zu Liebe




Ein neuer Test kam ins Haus, ich freu mich über das Angebot von John West, die Thunfischfilets zu testen, auch wenn ich diesen Fisch, bis auf die Sorte mit Olivenöl, schon  kenne und liebe. So kann ich aber neue Rezepte ausprobieren und mein Blog freut sich über neuen Lesestoff. Das Salatbesteck ist auch toll, oder? Und das Rezeptheft von John West bietet so viele interessante Rezepte, ich freu mich so sehr!

Wir essen sehr gern Thunfisch, im Salat, auf der Pizza, als Aufstrich, zu Nudeln und gern auch pur auf dem Brot.

Und ich gebe ehrlich zu, erst seit einem Jahr weiß ich, welche Gefahr der Thunfischfang für viele andere Meeresbewohner darstellt. Sicher hatte ich schon mal in der Zeitung einen Bericht gelesen, aber so richtig ernsthaft damit befasst habe ich mich erst, als ich zum ersten Mal eine Dose John West Thunfisch bei unserem Edeka erwarb. Darauf fand ich dieses Zeichen "Einzeln gefangen mit Angelrute & Leine".


Ich diskutierte mit dem Herrn im Hause. Er meinte nämlich, das wäre völliger Blödsinn, wirtschaftlich nicht rentabel, aber ich glaub ja auch, dass überall Bio drin ist, wo Bio drauf steht.... Ende der Diskussion - vorläufig. Denn ich begann zu recherchieren, erst auf der Internetseite von John West, dann auch auf verschiedenen anderen Seiten und erfuhr, wie gefährlich der herkömmliche Thunfischfang für die Meeresbewohner ist: riesige Netze werden nicht nur für den Thunfisch zu tödlichen Fallen, auch Meeresschildkröten, Delfine oder sogar Wale werden Opfer. Schaut Euch bitte mal das kurze Video an, hier ist alles super erklärt.


John West liefert bereits seit über 150 Jahren qualitativ hochwertigen Fisch nach Europa, seit 2010 auch nach Deutschland. Seit einigen Jahren ist die neue Produktlinie aus 100 Prozent nachhaltig gefangenem Thunfisch auf dem Markt.

Alle Fische stammen aus Gebieten, die gesunde Bestände haben. Der vom Aussterben bedrohte Blauflossen-Thunfisch wird und wurde von John West nie gefangen. Und die Fische werden wirklich mit Angelrute und Leine gefangen. (Frau "Neunmalklug" hatte doch recht, grins)

Hier könnt Ihr den Nachhaltigkeitsbericht der Firma lesen.

Dass der Fisch von John West super schmeckt hab ich wohl noch nicht erwähnt? Tut er aber - sehr sogar. Aber dazu morgen mehr, dann poste ich mein erstes Rezept, hab schon eine Idee.








Samstag, 9. August 2014

Prag 2013 - Teil 3 (Prager Burg)



Schon so lange habe ich mir vorgenommen, endlich mal meinen Reisebericht über Prag zu vollenden.

Hier und hier habe ich schon berichtet, es fehlt noch der Bericht über die Prager Burg.

Als wir am ersten Tag unseres Pragaufenthaltes am Fuße der Burg standen, da meinte der Herr an meiner Seite, wir könnten doch mal „schnell“ noch einen Abstecher dorthin machen. Als ich ihm offenbarte, dass ich für diesen Besuch einen ganzen Tag einplante, war er ein wenig überrascht (oder eher erschrocken?). Gut, dass ich vorher immer genau lese und deshalb wusste, dass man diese Sehenswürdigkeit nicht mal eben so nebenbei abarbeitet. Denn eigentlich besteht die Burg aus vielen, vielen Gebäuden, das ist eine Stadt für sich.


Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns auf den Weg, mit der Straßenbahn fuhren wir in die Prager Altstadt und anschließend mit der Touristenlinie 22 hoch bis zur Burg. Wir beobachteten, welchen  Anstieg die Bahn auf den letzten Metern zu bewältigen hatte, was war ich froh, bei 30°C auf den Fußweg verzichtet zu haben. Gelaufen sind wir noch mehr als genug.

Oben angekommen, gingen wir an den Wachen vorbei, die Jungs taten mir leid, weil sie bei der Hitze in ihren Uniformen so reglos stehen mussten. Aber dann kam auch schon die Wachablösung.


Nachdem wir im Touristenzentrum gleich Tageskarten für alle Sehenswürdigkeiten kauften, besuchten wir als erstes den Veitsdom, dessen hohe Türme die anderen Bauten der Burganlage weit überragen. 99m hoch (Veitsturm), 124m lang - das ist schon ordentlich!

 

Fast 600 Jahre dauerte es, bis diese Kathedrale endgültig fertig gestellt wurde. Einige böhmische Könige wurden gekrönt oder auch beigesetzt. Und es wundert auch nicht, dass mehrere Baustile hier Einfluss nehmen. Romanik, Gotik und Renaissance vereinen sich zu einem wunderschönen, großen, reichverzierten Prachtbau - die zahlreichen Baumeister haben ihr bestes gegeben. Das Kirchenschiff selbst ist 33m hoch, man kommt sich winzig vor in diesem riesigen Gotteshaus.

       

    
Ich habe einfach mal ein paar Fotos hochgeladen (findet Ihr unten), sonst wird es hier zu unübersichtlich. Leider darf man ja nur ohne Blitz fotografieren und wir haben teilweise das Handy benutzt.
Die wirklich großen Glasbuntfenster fand ich total faszinierend und auch das silberne Grab des heiligen Johannes von Nepomuk. Ich will Euch nicht mit der ganzen Geschichte langweilen, aber sehenswert und beeindruckend ist er, der Veitsdom zu Prag.


Danach liefen wir durch alle 3 Ehrenhöfe, welche die zahlreichen Gebäude miteinander verbinden. Bestaunten die aufwendig restaurierten mächtigen Königshäuser und das imposante barocke Martinstor,


um dann ausgiebig außerhalb der Burg in den Gärten und Parkanlagen zu spazieren und die fantastische Aussicht auf Prag und Moldau zu genießen. Allerdings mussten wir leider den großen Königsgarten mit Ballhaus und Orangerie auslassen, das hätten wir nicht geschafft.


Nach kurzer Rast, im Schatten großer Bäume, liefen wir zum goldenen Gässchen, in dem sich winzige Häuschen befinden. Einst im 16. Jhd. für Wachen erbaut, zogen später zahlreiche Alchimisten und Goldmacher ein. Außerdem hat Franz Kafka zwischen 1916-1917 hier gewohnt, das blaue Haus Nr. 19 ist so auch das berühmteste der ganzen Gasse. Heute sind in den kleinen Häuschen Souvenirläden untergebracht, auch einige Museumsräume und natürlich wimmelt es hier nur so von Touristen. Wohl jeder möchte zumindest ein Foto von sich vor dem blauen Haus.


Inzwischen war der Tag bald um und wir hatten längst nicht alles gesehen. So gab es nur noch kurze Abstecher in den Königspalast zum gotischen Wladislaw-Saal und in die St. Georgs-Basilika



Dann machten wir uns zu Fuß über zahlreiche Treppen auf den Weg in die Altstadt, ein letztes mal liefen wir über die Karlsbrücke und nach einem Abstecher in ein Restaurant an der Moldau fuhren wir in unser Hotel, um am nächsten Morgen weiter Richtung Ungarn zu starten.

  
Hier nun noch ein paar Impressionen vom Veitsdom
            


Mittwoch, 6. August 2014

Pfundstopf - tolles Partyrezept



Viele von Euch werden das Rezept schon kennen, da ich trotzdem immer mal wieder danach gefragt werde, möchte ich meine Variante heute mal posten. Ich finde es so genial, man kann alles vorbereiten und wenn man den Bräter in den Ofen gibt, muss man kaum mehr hingucken.

Ihr braucht für 8 Personen (ist reichlich)

500g Rindfleisch
500g Schweinefleisch
500g Knacker
500g Kassler
500g Hackfleisch
500g Zwiebeln
3 kleine Büchsen Champignons (oder frische)
1 Flasche  Schaschliksoße
1 Flasche Chilisoße
2 Becher süße Sahne

Fleisch wie Gulasch schneiden, Knacker in Scheiben, Zwiebeln in Ringe, Pilze abtropfen lassen

Alles der Reihe nach in einen Bräter schichten, mit dem Rindfleisch beginnen. Nicht würzen, höchstens das Hackfleisch wird leicht gepfeffert und gesalzen. Die Soßen und die Sahne auch in der angegebenen Reihenfolge unvermischt darübergießen. Im Ofen bei 200°C mindestens 3 1/2 Stunden braten. Auf keinen Fall rühren! Wenn die oberste Schicht richtig braun ist, dann mit Alufolie abdecken, das mache ich nach ca. 2 Stunden. Der Bräter kommt bei uns so auf den Tisch und der Pfundstopf wird erst vor dem Servieren verrührt. Als Beilage gibt es Nudeln oder Baguette.
Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert;-) Soße ist reichlich vorhanden, sieht nur auf dem Bild so wenig aus. Und es ist noch nie was angebrannt.



Sonntag, 3. August 2014

ELMO QBiC MS-1 - der etwas andere Blickwinkel


Im ersten Teil habe ich Euch die QBiC ja schon vorgestellt. Hier sind unsere Erfahrungen mit dem guten Teil:

Erst einmal ist die Bedienung kinderleicht, oft hatte meine fast 10jährige Enkeltochter die Kamera in der Hand und hat einfach so ohne Verbindung mit dem Handy drauflos geknipst oder gefilmt. Auch meine 15jährige Tochter kam super damit zurecht und wir haben dann zu Hause immer geschmunzelt und gestaunt, was da so für Bilder und Filmchen entstanden. Hier mal ein Beispielfoto, welches meine Tochter im Tierpark schoss. Durch die Weitwinkelfunktion von 135°, 165° oder 185° bekommt man viel drauf aufs Bild und hat dazu noch sehr ungewöhnliche Perspektiven.


Die Cam ist so leicht (93g) und so klein (54,4 x 61,2 x 40,1 mm), dass sie wirklich in jede Hosentasche passt. Ich mag es total, sie in der Hand zu halten, sie ist ein richtiger Handschmeichler;-)

Professioneller und genauer werden die Fotos natürlich, wenn man die Kamera mit dem Smartphone verbindet.
Dazu wird an beiden Geräten WLAN aktiviert, hat man die QBiC-App heruntergeladen, werden beide Geräte ohne Probleme verbunden.




Nun sieht man genau, was man gerade aufzeichnet und kann auch alle möglichen Einstellungen an der Cam vornehmen. So ist es zum Beispiel möglich, zwischen 3 verschiedenen Weitwinkelgraden zu wählen, Serien- oder Intervallaufnahmen zu machen, Selbstauslöser, Helligkeit, Weißabgleich, Bildstabilisator und Videoqualität sind einstellbar.

Mittels Clip wird die Kamera mit dem Handy verbunden, bei meinem wirklich sehr flachen Sony Z2 hängt der Clip etwas locker, beim iPhone passt er besser.


Die Qualität der Fotos und Filme ist gut. Beonders beeindruckt war ich von den Aufnahmen aus dem fahrenden Auto, da kommt noch ein Video, welches ich hier einbinden werde. Das beweist, dass die Kamera eine vollwertige Actioncam ist. Bei Dunkelheit und starkem Gegenlicht kam die Kamera dagegen an ihre Grenzen. Weder Film noch Foto konnten hier überzeugen.



Der fest verbaute Akku hat den Nachteil, dass man keinen Ersatzakku einstecken kann. Behelfen kann man sich durch die mobilen Ladegeräte, die es jetzt überall zu kaufen gibt, hier hatten wir mal eins vorgestellt.
Allerdings ist die Akkulaufzeit der QBiC mit durchschnittlich 1 Stunde und 45 Minuten auch nicht so schlecht. Trotzdem wäre ein austauschbarer Akku meiner Meinung nach die bessere Option. 

Das Übertragen der Aufnahmen gelingt am schnellsten über das mitgelieferte USB-Kabel am Computer.


Man kann seine Werke natürlich auch ganz einfach über das Smartphone auf sozialen Plattformen (z.B. Facebook) oder per mail teilen.

Leider haben wir schon ein Ersatzteil nachbestellen müssen. Das ist aber unsere eigene Schuld, wir möchten diese Erfahrung trotzdem mit Euch teilen, damit Ihr besser aufpasst. 

Auch auf unserem Video erkennt man auf den letzen Filmen und Bildern oft einen oder mehrere Flecke... Meine Tochter hat dann gesehen, dass auf der vorgewölbten Linse eine Schramme ist. Nicht doll, nicht gleich sichtbar, aber doch mit großen Auswirkungen. Je nach Lichteinfall beeinflusst diese Schramme die Qualität der Bilder sehr. Hier seht Ihr die Flecke in der Mitte nahe der Fliege und an der letzten Blume unten.


Hier wird es noch deutlicher, rechts die Schatten in den Bäumen.


Der Hersteller verweist extra darauf, die Kamera bei Nichtgebrauch immer mit der Schutzkappe zu versehen. Leider hatte ich vergessen, das den Kindern auch zu sagen und naja, sie sind geklettert, haben die Kamera auch ohne Schutzkappe in den Rucksack verstaut.... Wie gesagt, selbst schuld! Und nun kommt aber das richtig, richtig Gute an der Geschichte! Im Gegensatz zu einer normalen Kamera, die dann Schrott wäre oder einer Spiegelreflex, wo dann das teure Objektiv nicht mehr zu gebrauchen ist, sitzt auf der Linse eine Linsenabdeckung, die man als Ersatzteil bekommt und selbst austauschen kann - puuh, Schwein gehabt und so schnell passiert uns das nicht wieder!


Alles in allem sind wir mit der Kamera zufrieden. Ungeahnte Perspektiven tun sich da auf, die Super-Weitwinkelfunktion ist einfach nur klasse! Als Action- und Spaßkamera kann ich sie gut empfehlen, wer Schnappschüsse liebt, ist hier richtig gut bedient! Für 249,00 Euro ist sie aber kein Schnäppchen. Gewünscht hätte ich mir ein günstiges Bundle von Kamera und Zubehör, z.B. Saugnapfhalterung oder Gürtelbefestigung. Auch wäre es doch sehr von Vorteil, wenn ELMO gleich beim Kauf einer Kamera die passende Micro-SD Karte anbietet.

Nun warte ich noch auf die Freischaltung meines Videos durch Elmo. Leider waren 10 Tage zum Testen und zum Schneiden der Filmchen und Fotos sehr kurz bemessen, zumindest, wenn man voll berufstätig ist. Dank an meine Töchter Ilka und Wencke, an Jens und an meine Enkeltochter Tessa, die auch mit gefilmt und fotografiert hat. Wir haben kein Meisterwerk abgeliefert, waren aber mit Herzblut dabei - zählt das auch? ;-)

Herzlichen Dank an ELMO für diesen tollen Test.

Hier geht es zu dem 1. Blogbericht über die ELMO QBiC MS-1